
Senioren-Union Niedersachsen gegen Meinungsbildungs-Arroganz
Der Landesvorstand der Senioren-Union Niedersachsen hat sich nachdrücklich gegen die zunehmende Meinungsbildungs-Arroganz der Medien gewandt. Auch die Senioren-Union beklagt zwar das desaströse Erscheinungsbild der schwarz-gelben Koalition in Berlin. Dies berechtige die Medien jedoch nicht, jedwede Berichterstattung zuerst einmal - zuweilen mit deutlicher Häme - mit dem Hinweis auf die Zerstrittenheit der Berliner Regierungskoalition zu beginnen. Es gehe, wie der stellvertretende Landesvorsitzende Manfred Gallwitz in Hannover erklärte, vor allem den Medienführern ARD und ZDF erkennbar nicht in erster Linie um die Vermittlung objektiver Tatsachen, sondern sie wirkten mit allem journalistischen Geschick auf die Vertiefung des Eindrucks hin, dass die Regierung in Berlin nicht in der Lage sei, die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.
„Auch die Senioren-Union Niedersachsen beklagt die Irritationen bei den politischen Vorgaben durch die Bundeskanzlerin. Dies berechtigt die öffentlichen Medien jedoch nicht, die Leistungen und Verdienste der Kanzlerin bei der Bewältigung der nationalen und internationalen Finanzkrise sowie die Erfolge auf dem Arbeitsmarkt konsequent unerwähnt zu lassen und stattdessen bei jedweder Berichterstattung erst einmal den Hinweis auf den „präsidialen“ – also entscheidungsschwachen - Regierungsstil von Angela Merkel herauszustellen“, betonte Gallwitz. Der Normalbürger, dem tiefere Einblicke in politische Zusammenhänge verwehrt seien, beziehe seine Eindrücke von Regierungsarbeit und Kanzlerin aus diesen Meinungsvorgaben der Medien. Sie seien es, die in einer bisher ungekannten Meinungsbildungs-Arroganz über die tatsächlich kritikwürdigen Erscheinungsformen hinaus gegen die schwarzgelbe Koalition und ihre Kanzlerin wettern.
„Die Senioren-Union Niedersachsen wendet sich nachdrücklich gegen diese Meinungsbildungs-Arroganz der Medien. Weit wichtiger aber ist den Senioren, dass Bundeskanzlerin und Koalition endlich aufhören, Anlass wie Vorwand für eine derartige meinungsmanipulative Berichterstattung zu geben“, erklärte der stellvertretende Landesvorsitzende abschließend.
„Die Senioren-Union Niedersachsen wendet sich nachdrücklich gegen diese Meinungsbildungs-Arroganz der Medien. Weit wichtiger aber ist den Senioren, dass Bundeskanzlerin und Koalition endlich aufhören, Anlass wie Vorwand für eine derartige meinungsmanipulative Berichterstattung zu geben“, erklärte der stellvertretende Landesvorsitzende abschließend.


