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CDU-Stadtverbandsvorstand schlägt Sabrina Wendt (parteilos) als Bürgermeisterkandidatin vor

Unterstützen die Kandidatur (von links): Georg Gerdes (MIT), Ferhat Asi (FDP), Kandidatin Sabrina Wendt, Andrea Plock (CDU), Andreas Thomes (CDU)Unterstützen die Kandidatur (von links): Georg Gerdes (MIT), Ferhat Asi (FDP), Kandidatin Sabrina Wendt, Andrea Plock (CDU), Andreas Thomes (CDU)

Parteilose CDU-Kandidatin mit breiter Unterstützung – Richtungsentscheidung für Papenburg

Der Vorstand des CDU-Stadtverbandes schlägt ihren Mitgliedern mit Sabrina Wendt eine parteilose Kandidatin für das Bürgermeisteramt vor, die Führungserfahrung, wirtschaftliche Kompetenz und Verwaltungspraxis in besonderer Weise verbindet. Nach intensiver Sichtung aller Bewerbungen wurde sie von der CDU-Findungsgruppe einstimmig empfohlen und tritt parteilos an. Neben der CDU unterstützen auch die FDP sowie ein breites Bündnis aus Vertreterinnen und Vertretern der Papenburger Wirtschaft ihre Kandidatur. Dieser starke Rückhalt sei für Wendt ein zusätzlicher Impuls gewesen, Verantwortung zu übernehmen und für das Amt anzutreten.


„Die kommende Wahl wird richtungsweisend für Papenburg“, betont CDU-Stadtverbandsvorsitzender Andreas Thomes. „Unsere Stadt steht vor großen Aufgaben: wirtschaftliche Herausforderungen, Fachkräftemangel, Wohnraumbedarf sowie steigende Anforderungen an Verwaltung und Infrastruktur. Ein ‚Weiter so‘ reicht dafür nicht aus. Wir haben bewusst über den Tellerrand geschaut, um Papenburg das bestmögliche Angebot zu machen – und genau das ist uns gelungen.“


Sabrina Wendt verfügt über langjährige Erfahrung sowohl in der Wirtschaft als auch in der Stadtverwaltung. Sie kennt unternehmerische Entscheidungsprozesse, Investitionslogik und Wettbewerbsdruck ebenso wie die Abläufe und Möglichkeiten einer modernen Verwaltung im digitalen Wandel. Als Geschäftsführerin im Wirtschaftsverband Emsland bringt sie Wirtschaft, Verwaltung und Ehrenamt zusammen und verfügt über ein breites Netzwerk. Ihr Ansatz verbindet wirtschaftliches Denken mit einem klaren Blick für die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger.


In ihrer Vorstellung benannte die Kandidatin zentrale Schwerpunkte: verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen, bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum, starke Bildungsangebote, attraktive Perspektiven für Familien, Jugendliche und Senioren, die Förderung des Ehrenamtes sowie eine moderne, serviceorientierte Verwaltung.


„Als Papenburgerin und Mutter von zwei Kindern kennt sie die Themen, die Familien bewegen“, ergänzt Co-Fraktionsvorsitzende Andrea Plock. „Für Lösungen setzt sie sich bereits heute in der emsländischen Stiftung Beruf und Familie ein. Sie steht glaubwürdig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und möchte beide Perspektiven stärker zusammenführen.“


„Die Wählerinnen und Wähler haben nun eine echte Wahlmöglichkeit“, so die CDU-Vorsitzenden. „Eine Kandidatin, die Papenburg an erste Stelle setzt, Verwaltungserfahrung mitbringt und zugleich tief in Wirtschaft und Verbandsarbeit verwurzelt ist. Diese Kombination macht sie besonders geeignet, unsere Stadt zukunftsfest aufzustellen.“


Sabrina Wendt erklärt: „Ich möchte Papenburg aktiv gestalten und die Chancen unserer Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger nutzen – unabhängig von Herkunft, Beruf oder Alter und ausdrücklich parteiübergreifend. Die breite Unterstützung aus Wirtschaft und Gesellschaft gibt mir dabei Rückenwind.“


Ferhat Asi, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion, erklärt: „Wir als FDP-Stadtratsfraktion unterstützen Sabrina Wendt, weil sie als parteilose Kandidatin wirtschaftliche Kompetenz, Verwaltungsverständnis und den Willen zur Zusammenarbeit vereint. Bei unserer Mitgliederversammlung im März werden wir sie daher offiziell als Kandidatin vorschlagen. Die breite Unterstützung aus der Wirtschaft zeigt, dass sie Vertrauen über Parteigrenzen hinweg schafft. Papenburg braucht jetzt Aufbruch, klare Entscheidungen und eine Politik, die Chancen ermöglicht – genau dafür steht ihre Kandidatur.“


Mit der gemeinsamen Unterstützung aus CDU, FDP und einem breiten wirtschaftlichen Umfeld entsteht ein starkes bürgerliches Bündnis, das Papenburg sachorientiert, zukunftsfest und bürgernah weiterentwickeln will.