Papenburg-Aschendorf

Bürger-Stadtpark nach der Landesgartenschau

Breite Diskussion über Folgenutzung gewünscht

Die CDU tritt Gerüchten entgegen, es solle nach der Landesgartenschau ein entgeltpflichter Stadtpark eingerichtet werden. „Das ist abwegig und frei erfunden“, so der Stadtverbandsvorsitzende Burkhard Remmers. Die CDU will einen „Bürger-Stadtpark“ – für alle Bürger und ohne Eintritt. Es sei dennoch sinnvoll, darüber nachzudenken, den Stadtpark eingezäunt zu lassen und nachts zu schließen.


„Mit dieser Lösung könnten wir das Achterdeck, die Waldreeling und den Mehrgenerationenspielplatz vor nächtlichem Vandalismus schützen, den Stadtpark attraktiv halten und jederzeit auch Veranstaltungen durchführen“. Der Stadtpark hätte sodann als Veranstaltungs-Gelände ganz neue Perspektiven. Zum Beispiel das Frühjahrs-Funkeln habe die Besucher der Landesgartenschau begeistert. „Warum sollen wir die Veranstaltung nicht in den nächsten Jahren wiederholen? Warum nicht Konzerte und Open-Air-Veranstaltungen im Stadtpark durchführen?

 

Die Entscheidung über die Folgenutzung des Stadtparks wird im Herbst zum Ende der Landesgartenschau im Stadtrat fallen. Schon jetzt steht fest, dass der Stadtpark große Chancen eröffnen wird. „Wir wünschen uns eine breite Diskussion über die Folgenutzung des Stadtparks und auf Unterstützung für die Idee des eintrittsfreien „Bürger-Stadtparks“. Die CDU ist überzeugt, dass der attraktive Stadtpark mitten in der Stadt auch nach der Landesgartenschau zu einer Belebung der Innenstadt führen wird.